Verleumdungs-Nachspiel weitet sich für NPD aus!

Seit einem Monat wird die gelungene Aktion antifaschistischer Aktivisten während der Gedenkextrawurst Rechtsdenkender auf dem Internetauftritt der NPD Nordhausen mit dreistem Trotzverhalten beantwortet.
Ein gänzlich unbeteiligter Jungunternehmer dient der Partei als Sündenbock. Noch immer wird dieser als „Stadt-Affe“ diffamiert und dessen Arbeitsort benannt.
Die Hetz-Reaktionen der NPD- Sympathisanten auf einer bekannten Social-Media- Plattform hatten im Juli 2012 einen ähnlich bitteren Anstrich, als in Nordhausen Ost ein (polizeilich bestätigt) unschuldiger Passant als vermeintlicher Kinderschänder beschimpft, geschlagen und von der NPD Nordhausen per Handzettel die Existenz zerstört bekam.
Bislang ist kein Handeln, auch nach anwaltlicher Abmahnung, einer Unterlassungserklärung, einer geforderten Verbreitungsauskunft des Artikels und einer Übernahme der Verfahrenskosten, ersichtlich. Die Diffamierung ist dennoch auf der Parteiseite zu finden. Auch folgte bisher auf die einstweilige Anordnung des Landgerichtes aus Mühlhausen, die es verbietet den Geschädigten weiterhin als „Stadtaffen“ und als einer der Kletterer zu bezeichnen, keine Einsicht.
Eher steht der redaktionell Verantwortliche der Nordhäuser NPD selbst am Rande folgender Gegendemonstration, provokant breitbeinig hinter Hamburger- Gittern, und lässt Muskeln spielend seine Kamera Gesichter politischer Gegner für die NPD eigene „Anti-Antifa“ sammeln.

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