Archiv für Juni 2013

Hufhaus und kein Ende…

… schon wieder fanden sich Nazis ganz besonderer Prägung (die „Artgemeinschaft Germanischen Glaubens“) im Ilfelder Hufhaus ein. Mehr Informationen findet mensch hier.

Gera nazifrei!

Am 5./6. Juli 2013 auf nach Gera… weitere wichtige Informationen findet mensch hier.

Sommer, Sonne, Antifa! Für die Freiheit – für das Leben – Nazis von der Straße fegen!

Danke an Feine Sahne Fischfilet!

Eure Kreativität ist gefragt!

Wir möchten an dieser Stelle einen Aufruf der Roten Hilfe dokumentieren und würden uns freuen, wenn möglichst viele kreative Ideen im Sinne der Solidarität entspringen würden:

Plakatwettbewerb: Solidarität braucht Kreativität!

Liebe Genoss_innen und Sympathisant_innen,

länger ist es her, dass die Rote Hilfe Plakate raus gebracht hat, die nicht einen konkreten Repressionsfall zum Thema hatten. Dieser Missstand soll behoben werden. Dabei soll auf die Kreativität unserer 6.200 Mitglieder zurückgegriffen werden (und auf die Ideen Derer, die sich mit der Roten Hilfe verbunden fühlen aber es leider noch nicht geschafft haben den Antrag auf Mitgliedschaft abzuschicken).

Daher ruft der Bundesvorstand euch hiermit auf Plakate zu layouten!

Weiterlesen…

Lang geht es nicht mehr!

Gefährliche Körperverletzung -
Polizei ermittelt gegen NPD-Stadtrat Roy Elbert

„Der ist verletzt, der Mann“ und noch in der Politik, gruselig!
„Irgentwas, das bleibt!“

Störungsmelder berichtet:

Wieder Nazigewalt auf Rolandsfest!

Nachdem die Unsterblichen im vergangenen Jahr, gefilmt und motiviert von Roy Elbert, ihre Gewaltexzesse am Nordhäuser Bürgermeister auslebten, blieb auch das Rolandsfest in diesem Jahr nicht gewaltfrei.

Leicht übernächtigt wirkte die Nordhäuser NPD-Gallionsfigur Roy Elbert, als diese den Stand von „Kein Bock auf Nazis“ am diesjährigen Fest besuchte. Jene Person des öffentlichen Lebens rief am Abend zuvor zum „Zeckenklatschen“ auf, wurde auf dem Rolandsfest selbst handgreiflich und verbrachte, nach Angaben der TA, die Nacht anschließend, statt bei Frau und Kind, auf Kosten der Steuerzahlenden in der Nordhäuser Wache .

Ein solcher Nordhäuser Politiker flaniert also tatsächlich in Muskelhemd, Tätowierungen strotzend und von zwei crystallin dreinschauenden Milchbubis begleitet über das Rolandsfest, nachdem der Elektriker am Vorabend an zwei Schlägereien (Pfefferspray und Totschläger) direkt sowie indirekt beteiligt gewesen ist. Dabei wurde zeitgleich am Samstag eine Art rechtradikaler „Gewaltfreizeitpark“(APPD) in Kahla angeboten, zu dem sich die Nordhäuser-Nazis jedoch diesmal nicht aufraffen konnten, ist ja Rolandsfest; Bier + Bratwurst = Schland!

Publikative berichtet.

Kahla zur nazifreien Zone!

Auf zum antifaschistischen Sportfest am 15.6.2013 in Kahla! Auf dem Programm steht mal wieder die Königsdisziplin des antifaschistischen Sportkomitees an: Blockade mit Ansage!

Wichtige Infos zur Anreise der antifaschistischen Sportgruppen findet mensch hier.

Interessante taktische Details zur Aufstellung der gegnerischen Mannschaft findet mensch hier.

Falls es nachhaltige Probleme mit Schieds- und/oder Linienrichter*innen geben sollte, findet mensch hier Hilfe.

Kahla_Banner

Nazifeste feste blockieren – bis die Scheiße aufhört!

weiterer Link:
Aktionsnetzwerk

Antifaschistische Presserevue

Wir möchten an dieser Stelle auf ein paar bemerkenswerte Beiträge hinweisen:

Menschenverachtende, nationalsozialistische Sprüche und Symbole, u.a. Hakenkreuze schmierte am Montag, den 11.06.2013, ein 20 – Jähriger an die Treppenstufen des Nordhäuser Theaters. Die Polizei konnte den zeugenbekannten Täter auf frischer Tat dingfest machen. nnz-Bericht- Hakenkreuze

Diese Tat gehört zur Kategorie rechtsextremer Straftaten, zu denen, neben Parolen- und Hakenkreuz- Schmierereien, auch respektlose Grab-, Denkmal- und Ehrenhainschändungen gehören. Am Pferdemarkt, unweit des Nordhäuser Theaters, wurde zehn Tage zuvor der Gedenkstein für die ehemalige, im Novemberprogrom 1938 angezündete Nordhäuser Synagoge geschändet. nnz-Bericht- Geschändet

sonstiges:
Publikative-Nachtrag zum Polizeikessel bei der letztjährigen „no heimat“-Demo in Leinefelde